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Imeneo at Händel-Festspiele Göttingen

Imeneo

In May 2016, the main opera production at Internationale Händel-Festspiele Göttingen will be Händel’s Imeneo, featuring six dancers from Sigrid T'Hooft's company Corpo Barocco.
The staging uses baroque gestures and choreography, and is lit by candles. 

Imeneo 
Dramma per musica in three acts by Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Libretto Silvio Stampiglia

Musical direction: Laurence Cummings
Stage direction and choreography: Sigrid T’Hooft
Set and costumes: Stephan Dietrich
Lighting: Ralf Sternberg

Singers:
William Berger Baritone – Imeneo
James Laing Countertenor – Tirinto
Anna Dennis Soprano – Rosmene
Stefanie True Soprano – Clomiri
Matthew Brook Bass-baritone – Argenio

Dancers:
Charlotte Bell, Hubert Hazebroucq, Nicolle Klinkeberg, Robert Le Nuz, Karin Modigh, Arthour Zakirov

Projektchor Imeneo
FestspielOrchester Göttingen

Read an interview with Sigrid T’Hooft on her work with Imeneo and baroque gestures »

Performances at Internationale Händel-Festspiele Göttingen, Deutsches Theater
6, 10, 12, 13, 14, 16 May 2016

 

  • Performance
  • Baroque
  • Professionals

ASPECTE • Meisterkurse für Alte Musik

Seit 1987 veranstaltet die Gruppe ASPECTE unter der Leitung von Prof. Matthias Weilenmann (Hochschule der Künste Zürich) Meisterkurse mit ganzheitlichem Ansatz. In diesem Jahr hat er als weitere Dozenten Susanna Borsch (Blockflöte), Mechthild Karkow (Violine), Eva Maria Pollerus (Cembalo), Jesper Christensen (Generalbass) und Bernd Niedecken (Barocktanz) mit ins Team geholt. Das Thema lautet "ORNAMENTIK... zur Geschichte des Schönen". Bei Anmeldung bis zum 21. April gibt es eine Frühbucher-Rabatt. Erstmalig werden die ASPECTE-Kurse vom MusikForum Mannheim mit einer Crowdfunding-Kampagne untersützt. Info & Anmeldung: www.aspecte-kurse.de

Ornamentik
Das Wahrhaftige, das "Schöne" ist und bleibt Zentrum des Lebens, der menschlichen Orientierung und des Suchens nach dem Sein, dem Sinn. Dieses Sein zu erweitern, in der Form der Ornamentik zu gestalten gehört zu den wichtigsten künstlerischen und menschlichen Impulsen. Der ASPECTE- Kurs 2016 thematisiert die Zeit zwischen 1550 und 1750 in Europa und die Einflüsse aus den Randregionen: damals wie heute geradezu existenziell wichtig. Die unterschiedlichen Sprachen und Identitäten beeinflussen die Verzierungen in der Musik dieser Zeit. Traktate von Ortiz, Loulié, Montéclair, Quantz, und viele mehr bilden die Grundlage. Die „verzierten" Werke aus der Spätrenaissance bis in den späten Barock von der Diminution bis zur Rokokoverzierung sind die praktischen Beispiele und werden im Unterricht behandelt.

Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Instrumentalisten und Tänzer, die an diesen Themen interessiert sind. Im musikalischen Zentrum stehen die Werke, die in der Zeit zwischen 1550-1750 entstanden sind. Im Tanz- und Bewegungsunterricht sind neben Körperarbeit Einzelstunden bzw. Unterricht in Kleingruppen vorgesehen.

Den Teilnehmern wird vom 21.-26.8.2016 einen Meisterkurs für Violine, Blockflöte, Violoncello, Cembalo und Kammermusik sowie täglichen Barocktanz geboten. Zusammen mit Referaten der DozentInnen, Konzerten und einem Projektabschluss aller TeilnehmerInenn wird diese intensive Weiterbildung vertieft. Durch die intensive Kursarbeit entstehen persönliche Kontakte zwischen den TeilnehmerInnen, die in der weiteren Arbeit eine Fortsetzung finden kann. 



Die Programme der international renommierten Dozenten, gemeinsam mit ausgewählten TeilnehmerInnen der Kurswoche bieten der Öffentlichkeit in den Abschlussveranstaltungen einen anschaulichen und intensiven Einblick in die Zeit der Renaissance und des Barockt. Tanz- und Musikbeiträge reihen sich in eine abendfüllende Choreographie. Darbietungen mit allen TeilnehmerInnen auf Schloss Kapfenburg (26.8.16) und ausgewählte Beiträge der Kurswoche im Karmeliterkloster Frankfurt (27.-28.8.16) runden das Gesamtpaket ab. Damit geht diese Weiterbildung über die übliche Hochschulausbildung hinaus.

Stipendien
Das MusikForum Mannheim fördert seit 2001 das Spiel auf Originalinstrumenten. Für die Teilnahme an den ASPECTE-Meisterkursen vom 21.-27.8.2016 vergibt der gemeinnützige Verein Stipendien. Für eine Bewerbung senden Interessenten Ihren Lebenslauf und eine kurze Begründung, warum und in welcher Höhe Sie einen Zuschuss zur Kursgebühr benötigen, an stipendium@mufoma.de. Falls vorhanden sind Live-Eindrücke des Interessenten auf Audo- oder Video-Dateien hilfreich.
Bewerbungsschluss ist der 21. April 2016.

Anmeldung | Dozenten

  • Summer School
  • Baroque

Barok dance workshop-La Transilvanie de Mr Balon

Barok dance workshop, La Transilvanie de Mr Balon. Saturday May 21 10 AM-1 PM and Sunday 22 May 10 AM-1 PM.

Located in the heart of Paris, in the Studios Micadanses, we propose to learn this couple dance, accompaign with a precise work on the barok technique and its specific arm work.

All levels welcome.

Informations and fees : contact@fantaisiesbaroques.com or +33 6 89 84 99 34

  • Workshop
  • Baroque
  • All levels

Stage de danse Baroque-Le Rigaudon de Mr Ballon

STAGE DE DANSE BAROQUE :Le Rigaudon de Mr Balon

Samedi 9 avril, 10h-13h Noces
Dimanche 10 avril, 10h-13h Noces

Nous poursuivons notre travail sur le répertoire des danses de bal
chorégraphiées par Mr Balon et nous aborderons "Le Rigaudon de Mr Balon"
du XIIe Recueil de danses pour l'année 1714.

Partition :
http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k8586968/f162.image.r=res%20841

A bientôt,
Cie Fantaisies Baroques
Irène Feste et Pierre-François Dollé, Directeurs artistiques

  • Workshop
  • Baroque
  • All levels

Die Grundlagen des Barocktanzes – Erbarme, zu spät, die Hesse komme

Die Reihe „Grundlagen des Barocktanzes“ bietet einmal im Monat in Frankfurt am Main die Gelegenheit, sich ein solides Fundament in der barocken Tanztechnik zu erarbeiten. Der Unterricht ist auf Anfänger (mit und ohne Vorkenntnisse) ausgerichtet, ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Der Kurs ist natürlich auch für Tänzer bis zu einem mittleren Niveau im Barocktanz geeignet, die ihn zur Konsolidierung ihrer Technik nutzen können. Neben dem Erlernen von Tanztechnik und den verschiedenen Choreographien steht auch immer etwas Theorie auf dem Programm. Jeder Tanztag ist in zwei Teile aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander buchbar sind. Am Nachmittag widmen wir uns den einfacheren Gruppentänzen, insbesondere den Contredanses, wie sie heute gerne auf „Barockbällen“ getanzt werden. Dies beinhaltet die dazugehörige zeitgenössische Schritttechnik und einen systematischen Unterricht der verschiedenen Figuren. Am Vormittag stehen jeweils Teile eines Solo(paar)tanzes auf dem Programm; Tänzer, die bereits entsprechende Grundlagen im Barocktanz haben, können sich hier auch im Gebrauch der dazugehörigen Armbewegungen üben.

Kaum zu glauben aber war – wir haben aus dem 18ten Jahrhundert eine Reihe von Tänzen mit hessischen Themen. Als Contredanses stehen auf dem Nachmittagsprogramm: „la Hessoise Darmstatt“, mit dem sich 1718 der Münchner Tanzmeister Pierre Dubreil vermutlich für den Darmstädter Hof empfehlen wollte. Dann „The Hessian Dance“ aka „Hessian Camp“, veröffentlicht von Thompson 1758, mit dem vermutlich eine der Parteien des Siebenjährigen Krieges portraitiert werden sollte. Und „A Trip to Hanau“ aus dem Jahr 1775, veröffentlicht von Straight Skillern, zu dem selbst mir die Vermutungen fehlen, aus welchem Zusammenhang die hessische Stadt in eine englische Tanzsammlung geraten ist.

Am Vormittag lernen wir den Tanz „La Darmstadt“, er ist ein weitestgehend in Feuillet Notation durchchoreographierter Tanz für zwei Paare im Karree. Er entstammt einem Manuskript, das heute in Karlsruhe-Durlach liegt und vermutlich um 1720 in Paris entstanden ist. „La Darmstadt“ ist der erste Tanz im zweiten Band und könnte ein möglicher Hinweis auf die Auftraggeber sein.

Weitere Termine der Reihe in diesem Jahr: 15. und 16. Oktober (Menuettwochenende), 13. November und 11. Dezember 2016. Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

  • Workshop
  • Baroque
  • Beginner
  • Intermediates

Das Spiel der Liebe im Barocktanz

Das Spiel der Liebe ist als Wochenendkurs ein Sommerspecial in Rahmen der Frankfurter Reihe „Die Grundlagen des Barocktanzes“.

Wir tanzen am Samstagnachmittag drei Tänze aus einer der wenigen deutschen Quellen des frühen 18ten Jahrhunderts. Ernest August Jayme hat 1717 auf die beliebte Musik von „Aimable Vainqueur“ zwei etwas längere Contredanses choreographiert. Dritter Contredanse im Bunde wird seine Bauernhochzeit „L‘ Nosse de Paysan“ werden.

Wir widmen uns am Sonntagvormittag erneut dem „liebenswerten Eroberer“, diesmal dem Original „Aimable Vainqueur“ – 1701 choreographiert vom französischen Tanzmeister Pecour. Ein Tanz, der im ganzen 18ten Jahrhundert en vogue war – selbst Casanova soll ihn noch getanzt haben. Als Solopaartanz ist er der schwerste Teil des Workshops und in den drei Stunden, die uns zur Verfügung stehen, können wir nur einige Highlights davon erlernen.

Als einfachster Teil des Wochenendes folgen am Sonntagnachmittag wieder drei gesellige Gruppentänze. Zunächst der Gassentanz „Les Galeries d’Amour“, in dem sich die Paare im zweiten Durchgang zu der effektvollen namensgebenden Galerie formieren. Als nächstes folgt der lustige „Le Tourbillon d’Amour“, bei dem wild mit den Armen gewedelt wird und der die seltene zirkulare Progression verwendet. Zum Schluss dann ein schöner Cotillon „Le Jeux d’amour“, der um 1720 entstanden ist.

Mehr Informationen zum Workshop und zu meiner "Grundlagen des Barocktanzes" Reihe finden sich im Flyer und auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de - die Reihe wird nach der Sommerpause ab 18. September fortgesetzt.

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  • Baroque
  • Beginner
  • Intermediates

Barockes Tanztheater «Dornröschen»

Zeitreise in das 18. Jahrhundert mit Tanz und Musik und prachtvollen barocken Kostümen mit den Basler Barocktänzern und dem Musikensemble Ad Fontes

«Klassik bewegt» lädt ein zu einem Ausflug in das 18. Jahrhundert mit Musik, gespielt auf Instrumenten jener Zeit, getanzten barocken Tänzen und einem Erzähler, der uns durch die Geschichte von Charles Perraults «Dornröschen» führt.

Die Reise beginnt mit einem festlichen Ball anlässlich der Geburt der Prinzessin am barocken Hof … doch dann gibt es eine böse Überraschung und vielerlei Wirren. Erleben Sie mit uns, wie am Ende die Macht der Liebe siegt.

Die sechsköpfige Tanzkompanie Basler Barocktänzer hat sich auf die authentische Aufführung von Tänzen des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert. Sie wird begleitet von dem in Bern gegründeten jungen Musikensemble Ad Fontes, welches sich auf verschiedenen Wettbewerben und Festivals Alter Musik einen Namen gemacht hat.

Gastgeber von „Klassik bewegt“ ist dieses Mal BMW Gottstein in Binzen.

Tickets können ab sofort online über www.klassikbewegtbinzen.de, sowie im Wohnpark Binzen, bei der Badischen Zeitung in Weil am Rhein und im Rathaus Binzen erworben werden.

Das Konzert findet statt am

Sonntag, den 8. Mai 2016

16 Uhr

BMW Autohaus Gottstein

Konrad-Zuse-Straße 4

Binzen

  • Performance
  • Baroque
  • Rococo

Seminario de Danza Barroca en el Conservatorio Superior de Danza de Málaga

Seminario sobre Danza Barroca para alumnos y profesores del Título Superior en Danza (Coreografía e Interpretación).

Aproximación teórico-práctica sobre el análisis coreológico y musical de las obras paradigmáticas del periodo barroco desde la conceptualización propia en la Teoría de las Artes.

Inmersión en el lenguaje coreutico barroco francés con connotaciones españolas (brazos, manos, uso de castañuelas). Ejercicios de técnica y encadenamientos sobre patrones habituales.

Trabajo específico sobre las Folíasde España (en versiones de R.A. Feuillet y P. Minguet e Irol)

  • Course
  • Baroque
  • Professionals

The Universe of Gennaro Magri: Dance, Music, and Opera in Naples during the Enlightenment

This international and interdisciplinary conference aims to use the work of GennaroMagri (ca. 1735-1780), choreographer at the Teatro San Carlo and author of the Trattato teorico-prattico del Ballo (1779), as a springboard for examining the role of comic and grotesque dance in his home city of Naples and more broadly across all parts of Europe touched by Italian dancing and Italian theatrical practices, including opera. Magri’s own international career, placed alongside his writings, invites reflections on the aesthetic and technical distinctions among the different styles of dancing in his day and their relationship to music, pantomime, theatre, and opera.

A partial list of potential topics includes theatrical dance in Naples in the 18th century (repertoire, styles, performers, dramaturgy, music); Gennaro Magri as author and choreographer (his career, the contents and interpretation of his treatise, his relationships with reformers such as Noverre and Le Picq); source studies (libretti, scores, iconography, theoretical writings, archival documents); practices on stage (dance in and alongside opera, choreographic conventions, movement vocabulary, dance-music relationships); stylistic dialogues (noble style vs. comic and grotesque dance, French vs. Italian styles, the development of pantomime ballet, the relationship of comic dance to the commedia dell’arte, aesthetic controversies).

The program committee welcomes a variety of formats: individual papers; themed sessions; round tables; lecture-demonstrations; workshops. Proposals should include a title, an abstract (one page maximum), a statement of the chosen format, and a brief biography of the participant(s) (10 lines). Proposals should be sent to magri.project@gmail.com no later than 31 March 2016; notification will be provided by the end of April.

Conference languages: Italian, French, English

Contact: Arianna Fabbricatore ( arianna.fabbricatore@gmail.com )

Program committee:

Francesco Cotticelli, Seconda Università di Napoli

Arianna Fabbricatore, Université Paris-Sorbonne

Rebecca Harris-Warrick, Cornell University, Ithaca, New York

Paologiovanni Maione, Conservatorio San Pietro a Maiella

Marie-Thérèse Mourey, Université Paris-Sorbonne

José Sasportes, Universidade Nova de Lisboa

  • Conference
  • Baroque
  • Rococo