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Die Grundlagen des Barocktanzes – Solotanz und Tänze von Thomas Bray

Die Reihe „Grundlagen des Barocktanzes“ bietet einmal im Monat in Frankfurt am Main die Gelegenheit, sich ein solides Fundament in der barocken Tanztechnik zu erarbeiten. Der Unterricht ist auf Anfänger (mit und ohne Vorkenntnisse) ausgerichtet, ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Der Kurs ist natürlich auch für Tänzer bis zu einem mittleren Niveau im Barocktanz geeignet, die ihn zur Konsolidierung ihrer Technik nutzen können. Neben dem Erlernen von Tanztechnik und den verschiedenen Choreographien steht auch immer etwas Theorie auf dem Programm. Jeder Tanztag ist in zwei Teile aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander buchbar sind. Am Nachmittag widmen wir uns den einfacheren Gruppentänzen, insbesondere den Contredanses, wie sie heute gerne auf „Barockbällen“ getanzt werden. Dies beinhaltet die dazugehörige zeitgenössische Schritttechnik und einen systematischen Unterricht der verschiedenen Figuren. Am Vormittag stehen jeweils Teile eines Solo(paar)tanzes auf dem Programm; Tänzer, die bereits entsprechende Grundlagen im Barocktanz haben, können sich hier auch im Gebrauch der dazugehörigen Armbewegungen üben.

In der Vormittagsreihe setzen wir die Arbeit an der Sarabande pour une femme (Pecour 1704) fort, es stehen Rekapitulation und deren vierte und letzte Seite auf dem Programm. Die letzte Seite wird technisch wieder etwas einfacher, aber – oh je – wir wenden unseren Blick von der Front (und damit dem Lehrer) für einige Takte ab – doch das Mantra „Hop Schritt Schritt – Pas de Bourrée“ wird uns auch durch diese Hürde leiten. Im neuen Downloadbereich meiner Webseite stehen für diese Sarabande ausführliche Schulungsunterlagen und Übungsmusik bereit.

Am Nachmittag werden wir einige Tänze von Thomas Bray lernen. Dieser gab, als früher Konkurrent von Playford, im Jahr 1699 eine Tanzsammlungen mit 20 eigenen Tänze heraus. Seine Tänze zeichnen sich durch choreographische Eleganz und ein gewisses Maß an Humor in der Titelgebung aus; zudem hat er seinem Druck neben der Melodie auch die Bassstimme beigefügt.

Die weiteren Termine der Reihe bis zur Sommerpause 2016 sind 29. Mai, 12. Juni, 9. und 10. Juli 2016. Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

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Die Grundlagen des Barocktanzes – Sarabande pour une femme und Tänze für den niederländischen Hof

Die Reihe „Grundlagen des Barocktanzes“ bietet einmal im Monat in Frankfurt am Main die Gelegenheit, sich ein solides Fundament in der barocken Tanztechnik zu erarbeiten. Der Unterricht ist auf Anfänger (mit und ohne Vorkenntnisse) ausgerichtet, ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Der Kurs ist natürlich auch für Tänzer bis zu einem mittleren Niveau im Barocktanz geeignet, die ihn zur Konsolidierung ihrer Technik nutzen können. Neben dem Erlernen von Tanztechnik und den verschiedenen Choreographien steht auch immer etwas Theorie auf dem Programm. Jeder Tanztag ist in zwei Teile aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander buchbar sind. Am Nachmittag widmen wir uns den einfacheren Gruppentänzen, insbesondere den Contredanses, wie sie heute gerne auf „Barockbällen“ getanzt werden. Dies beinhaltet die dazugehörige zeitgenössische Schritttechnik und einen systematischen Unterricht der verschiedenen Figuren. Am Vormittag stehen jeweils Teile eines Solo(paar)tanzes auf dem Programm; Tänzer, die bereits entsprechende Grundlagen im Barocktanz haben, können sich hier auch im Gebrauch der dazugehörigen Armbewegungen üben.

Am 13. März setzen wir am Vormittag unsere Arbeit an der „Sarabande pour une femme“ (Pecour 1704) fort. Nachdem die ersten beiden Seiten einfach begonnen haben, müssen wir uns nun auf der dritten Seite der Choreographie leider mit einer der schwersten Bewegungen des Barocktanzes beschäftigen – mit dem Tombé – hier sogar in zwei Variationen. Folglich werden wir uns natürlich auch in unserem Technik-Teil ausführlich mit dem hochstilisierten Fallen im Barocktanz beschäftigen.

Am Nachmittag werfen wir in unserem Contredanse-Teil einen bewundernden Blick auf unsere Nachbarn – von und für den niederländischen Hof sind uns aus der Zeit des Rokoko eine Reihe schöner Tänze überliefert.

Die Termine der Reihe im ersten Halbjahr 2016 sind der 17. Jan., 14. Feb., 13. März, 17. Apr., 15. Mai, 12. Juni, 9. und 10. Juli 2016. Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

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Die Grundlagen des Barocktanzes – Sarabande pour une femme und Cotillons

Die Reihe „Grundlagen des Barocktanzes“ bietet einmal im Monat in Frankfurt am Main die Gelegenheit, sich ein solides Fundament in der barocken Tanztechnik zu erarbeiten. Der Unterricht ist auf Anfänger (mit und ohne Vorkenntnisse) ausgerichtet, ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Der Kurs ist natürlich auch für Tänzer bis zu einem mittleren Niveau im Barocktanz geeignet, die ihn zur Konsolidierung ihrer Technik nutzen können. Neben dem Erlernen von Tanztechnik und den verschiedenen Choreographien steht auch immer etwas Theorie auf dem Programm. Jeder Tanztag ist in zwei Teile aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander buchbar sind. Am Nachmittag widmen wir uns den einfacheren Gruppentänzen, insbesondere den Contredanses, wie sie heute gerne auf „Barockbällen“ getanzt werden. Dies beinhaltet die dazugehörige zeitgenössische Schritttechnik und einen systematischen Unterricht der verschiedenen Figuren. Am Vormittag stehen jeweils Teile eines Solo(paar)tanzes auf dem Programm; Tänzer, die bereits entsprechende Grundlagen im Barocktanz haben, können sich hier auch im Gebrauch der dazugehörigen Armbewegungen üben.

Am 14. Februar starten wir am Vormittag mit der Arbeit an einem Damensolotanz, der „Sarabande pour une femme“ (Pecour 1704). Ein Solotanz ist sicherlich nicht das Einfachste, was man im Barocktanz machen kann, schon gar nicht als Anfänger – aber dafür hat man keinen Partner, der einen stören kann, alle im Raum machen das Gleiche und blicken die meiste Zeit nach vorne. Die ausgewählte Sarabande ist natürlich einer der einfacheren Tänze aus diesem Genre. Im Schritttechnik-Teil stehen das Coupé und seine Varianten auf dem Programm, von dem in unserem Tanz reichhaltig Gebrauch gemacht wird.

Am Nachmittag widmen wir uns der französischen Form der Contredanses – den Cotillons. Im 18ten Jahrhundert waren sie überaus beliebt, auf heutigen Barock/Rokokobällen werden sie leider selten getanzt. Sie funktionieren nach dem Strophen-Refrain Prinzip – individuell für jeden Tanz ist der spezifische Refrain, für die Strophen bedient man sich aus einem kleinen Repertoire bekannter Figuren. Anders als bei den englischen Longways hat man hier seinen Partner an seiner Seite und die Paare bilden ein Quadrat.

Die Termine der Reihe im ersten Halbjahr 2016 sind der 17. Jan., 14. Feb., 13. März, 17. Apr., 15. Mai, 12. Juni, 9. und 10. Juli 2016. Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

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CARNEVALE PRAHA 2016 - Baroque Nights at the Clam-Gallas Palace

Festival Carnevale Praha 29.1.  - 9. 2. 2016

The baroque nights at Clam-Gallas palace

MUSIC IN THE TIME OF ABUNDANCE

We invite you to the carnival series of Baroque concerts, which are part of the Program of Prague Carnival. Events are held from Friday, January 29th, till Fat Tuesday, February 9th 2016 , at the Clam-Gallas Palace, in the magnificent seat of the Bohemian Statesman and Habsburg Imperial Ambassador, Johann Wenzel von Gallas.

List of the performances:

  • FR 29.1. MASOPUST JUŽ NASTAL Soirée 20:00 - 21:15 h           
  • SA 30. 1.  IN THE GARDENS OF GODDESS POMONA Soirée 20:00- 21:15  h       
  • SU 31. 1. IL DOLCE TORMENTO Matinée 13.00 - 14:15 h             
  • SA6. 2. IN THE GARDENS OF GODDESS POMONA Soirée 20:00 - 21:15 h
  • SU 7. 2. IL DOLCE TORMENTO Soirée 20:00 - 21:15  h                    
  • TU 9. 2. VIVAT CARNEVALE Soirée 20:00 - 21:15 h

ADMISSION

Sector A / 1.200,-CZK / 1 person / 1. row concert + drink

Sector B / 900,-CZK / 1 person / 2. row concert + drink

Sector C / 600,-CZK / 1 person / concert

Anotation:

The concert programme "IN THE GARDENS OF GODDESS POMONA and IL DOLCE TORMENTO with subtitle "Music in the Time of Abundance" will consist of music by Claudio Monteverdi, his contemporaries and followers. Monteverdi's pioneering work, coming at the turn of the Renaissance and Baroque periods, contributed to the emergence of a new musical style (seconda practica) and laid the foundations not only of Baroque music, but also gave birth to a new musical genre - opera...

Vivat Carnevale / Long live Carnival

Carnevale alias Carnival used to be the highlight of the social season. Just for this period a number of the most famous musical works was composed in the past. The program will feature music from famous Carnival operas XVII. a XVIII. century composed by J. B. Lully, A. Campra, G. Finger, T. Albinoni, A. Vivaldiho, G. F. Händela, ect.

Artists played on authentic instruments. Baroque tuning (a = 415 Hz Valotti)

St. Valentine weekend

we prepare on SA 13. 2. 2016 Soirée 20:00 - 21:15 h

Musica Amorosa / A amorous music

unique evening, which will take place during the Prague carnival season, on the occasion of St. Valentin Day an amorous music of Italian composers of the 17th and 18th centuries will sounds.

  • Performance
  • Ball
  • Baroque
  • Rococo

Armide (Lully) at Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

Armide

​
Performances in Potsdam Sanssouci 18, 19, 21 & 22 June   Tickets: http://www.musikfestspiele-potsdam.de/en/programme-tickets/programme/event/premiere-armide.html More about the production: http://www.baroquedancers.se/en/?project=armide

Tragédie en musique in 3 acts by Jean-Baptiste Lully (1632-1687)

Libretto by Philippe Quinault (based on Torquato Tasso’s La Gerusalemme liberata)
First performed in 1686 in Paris
A co-production by Innsbrucker Festwochen der Alten Musik and Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, in collaboration with Centre de Musique Baroque de Versailles  

Team

Musical direction Patrick Cohën-Akenine
Stage direction and choreography Deda Cristina Colonna
Scenography and light design Francesco Vitali
Orchestra Les Folies Françoises
Dance company Nordic Baroque Dancers
Dance rehearsal director Karin Modigh

Nordic Baroque Dancers

Noah Hellwig
Guillaume Jablonka
Robert Le Nuz
Andrea Miltnerová
Karin Modigh
Adrian Navarro    

Singers

Armide Emilie Renard (soprano)
Renaud Rupert Charlesworth (tenor)
Phénice Daniela Skorka (soprano)
Sidonie Miriam Albano (soprano)
Hidraot Pietro di Bianco (bass baritone)
Aronte/Ubalde Tomislav Lavoie (bass)
Artémidor Jeffrey Francis (tenor) Le chevalier danois Enguerrand de Hys (tenor)
 

 

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Die Grundlagen des Barocktanzes – Playford mal ganz barock

Die Reihe „Grundlagen des Barocktanzes“ bietet einmal im Monat in Frankfurt am Main die Gelegenheit, sich ein solides Fundament in der barocken Tanztechnik zu erarbeiten. Der Unterricht ist auf Anfänger (mit und ohne Vorkenntnisse) ausgerichtet, ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Der Kurs ist natürlich auch für Tänzer bis zu einem mittleren Niveau im Barocktanz geeignet, die ihn zur Konsolidierung ihrer Technik nutzen können. Neben dem Erlernen von Tanztechnik und den verschiedenen Choreographien steht auch immer etwas Theorie auf dem Programm. Jeder Tanztag ist in zwei Teile aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander buchbar sind. Am Nachmittag widmen wir uns den einfacheren Gruppentänzen, insbesondere den Contredanses, wie sie heute gerne auf „Barockbällen“ getanzt werden. Dies beinhaltet die dazugehörige zeitgenössische Schritttechnik und einen systematischen Unterricht der verschiedenen Figuren. Am Vormittag stehen jeweils Teile eines Solopaartanzes auf dem Programm; Tänzer die bereits entsprechende Grundlagen im Barocktanz haben, können sich hier auch im Gebrauch der dazugehörigen Armbewegungen üben.

Am 17. Januar entdecken wir unter dem Motto „Playford mal ganz barock“ einige auf heutigen Bällen der Reenactmentszene beliebte Tänze aus den „Playfordsammlungen“ mit den eigentlich dazugehörigen Barockschritten neu. Auf dem Programm steht als Eröffnungstanz der Klassiker „Hole in the Wall“ (1698-1728), der mit der Musik von Purcell und seiner choreographischen Symmetrie und Schlichtheit fast schon eine hypnotische Wirkung hat. Als zweites entstauben wir den Universaltanz der historischen Tanzszene schlechthin – „The Indian Queen“ (1701-1728) – dieses „Monster“ der Tanzgeschichte findet sich heute gleichsam in Fell gehüllt auf „Mittelaltermärkten“ wie auch in luftigen Musselin Kleidern auf „Jane Austen Bällen“. Zeitlich und Schritttechnisch gehört die Choreographie natürlich dort hin wo sie entstanden ist – im Gegensatz zum heute beliebten Klatschen bei der Mühle – das gehört in dieser Choreographie nirgend wo hin. Wir werden bei der Gelegenheit einen Seitenblick auf die „The new Bore“ (1695-1716) werfen und feststellen, dass sich durchaus mehrere Choreographien eine beliebte Melodie teilen können (und mit dem Namen Bore = Bourrée gleich einen Hinweise darauf erhalten, dass auch in England französisches Schrittmaterial eingekehrt ist). Als dritter moderner Ballkassiker steht „Mr. Beveridge's Maggot (1695-1728) auf dem Programm – heute dank eines Films sicher der definitive „Jane Austen“ Tanz – obwohl sie wohl kaum eine so alte „Kamelle“ getanzt hat – schön ist er trotzdem und mit Barockschritten wird alles noch etwas eleganter.

Die Termine der Reihe im ersten Halbjahr 2016 sind der 17. Jan., 14. Feb., 13. März, 17. Apr., 15. Mai, 12. Juni, 9. und 10. Juli 2016. Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

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Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
Anmeldung bei Esther
 

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Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
Anmeldung bei Esther
 

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Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
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Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
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