Skip to main content

Let's have a Ball! mit Countrydances der Jane Austen Zeit, Live-Musik und Nachmittagsworkshop

Ob Lizzi Bennet, Mr. Bingley, Marianne Dashwood oder Mr. Willoughby – wer von Jane Austens Heldinnen und Helden würde diesem Motto nicht zustimmen? Was gibt es schöneres an einem kalten Novemberabend, als die Zeit mit Tanz und Musik und fröhlicher Gesellschaft zu verbringen? Wir lassen uns entführen nach England in die Zeit Jane Austens um einen festlichen Ball mit schwungvollen Countrydances zur Livemusik von „Playford’s Pleasure“ zu genießen.

Kostüme der Zeit sind sehr willkommen, aber nicht verpflichtend. Ein Nachmittagsworkshop gibt uns Gelegenheit, einige der anspruchs-volleren Tänze kennenzulernen, oder wieder aufzufrischen. Grundkenntnisse in Country-dances werden vorausgesetzt. Das Ballprogramm geben wir vorher bekannt.

Für das leibliche Wohl am Abend bitten wir die Teilnehmer, etwas zum gemeinsamen Büfett beim Ball beizusteuern, vielleicht sogar nach ei-nem Regency-Rezept? Bitte teilt uns vorher mit, was Ihr mitbringen wollt, damit wir das Angebot abstimmen können.

 

  • Ball
  • Regency
  • Intermediates
  • Advanced

HÖFISCHES TANZVERGNÜGEN IN PARETZ - WORKSHOP EMPIRETANZ

An diesem Tag wollen wir uns tänzerisch und auch modisch in die Zeit von Königin Luise, die eine leidenschaftliche Tänzerin war, zurückversetzen.

Am Vor- und Nachmittag werden im modernen Saalgebäude des Schlosses bei einem Tanzworkshop gesellige Gruppen- und Gassentänze wie Quadrillen, Anglaisen und Ecossaisen aus der Zeit um 1800 getanzt. Nach einer Kaffeepause erwartet uns dann eine Führung durch das Schloss. Jede:r ist eingeladen, den ganzen Tag über passende Kleidung des späten 18. oder frühen 19. Jahrhunderts zu tragen. Wer kein eigenes Kostüm besitzt, wird vielleicht beim Verleih historischer Kostüme der Stiftung Paretz fündig.

Für den Workshop ist Tanzerfahrung zwar nützlich, er kann aber auch als Einstieg in den historischen Tanz dienen. Ein:e Partner:in wird für die Anmeldung nicht benötigt!

Birte Hoffmann-Cabenda ist zertifizierte Tanzleiterin und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit historischen Tänzen. Sie bietet regelmäßig Workshops an und wirkt als Tanzmeisterin bei historischen Bällen verschiedener Epochen mit.

 
  • Workshop
  • Regency
  • All levels

Tanzvielfalt der Renaissance

Tanzvielfalt der Renaissance

Dieses Seminar bietet einen Einblick in die reizvolle und vielfältige Tanzlandschaft des 16. und frühen 17. Jahrhunderts in Europa. Französische Kreistänze und leichtere Tänze aus der Feder der italienischen Tanzmeister Fabritio Caroso und Cesare Negri lassen uns in diese Epoche eintauchen. Die Aufmerksamkeit gilt dabei nicht nur den Formen und Schritten, sondern auch den Höflichkeitsgesten, die damals untrennbar mit dem Tanz verbunden waren. Das Seminar ist geeignet für Einsteiger in diesem Stil. Allgemeine Tanzerfahrung ist erwünscht. Paarweise Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 
Tanzkleidung:
Trainingskleidung und flache Tanzschuhe mit flexibler Sohle (keine Straßenschuhe).

Kursort:
Akademie Schloss Rotenfels,
Badstr. 1,
76560 Gaggenau
Parkplätze am Haus; S-Bahn 10 Min. entfernt über Murgbrücke. Siehe auch: www.akademie-schloss-rotenfels.de

Kursanfang: Sa. 29. Juni, 10:00 Uhr
Kursende: So. 30. Juni 13:30 Uhr nach dem Mittagessen
 
 
Auskunft und Anmeldung:
Brigitte Rosenthal
Goldbacher Str. 19
88662 Überlingen
Tel.: 07551-66626
eMail: r.rosenthal@web.de

Siehe ebenfalls: https://www.lag-tanz-bw.de/programm/2427

 

  • Workshop
  • Cinquecento
  • Beginner

Tanz und Musik. Eine italienische Reise aus dem Herbst der Renaissance in den Frühling des Frühbarocks

Tanz und Musik

Eine italienische Reise aus dem Herbst der Renaissance in den Frühling des Frühbarocks

Wir haben Lust, eine Woche mit Tänzen, geschritten, gesprungen und gedreht und Musik, gesungen, gepfiffen und gestreichelt, mit Morgengesang und abendlichen Gutenachtgeschichten, kurzum mit Leben zu erfüllen. Die vielfältigen Landschaften italienischer Kultur und Lebensart in Renaissance und Frühbarock umfassen alle Bereiche von Leben, Liebe und Leidenschaften – Räume, die zur Bewegung in Musik und Tanz einladen und in uns eine reiche Zeit wieder lebendig werden lassen. In dem wunderbaren spätsommerlichen, frühherbstlichen Ambiente der Burg, in traditioneller Nachbarschaft zum Bau historischer Instrumente.

Nicolle Klinkeberg hat genug geeignete Choreographien im Kopf, Walter Waidosch zusammen mit Sabine Kreutzberger einen reichen Strauß Melodien in der Kehle, im Gepäck und in den Fingern. Das werden goldene Tage mit euch in einem fröhlich melancholischen Streifzug nach und durch Italien um 1600. Wir freuen uns darauf!
 

Angebot Tanz:
9:45 –12:00 Uhr
Tanz für Fortschreitende und Fortgeschrittene. Es stehen italienische Tänze um 1600 auf dem Programm.
Bitte bequeme Kleidung und tanzgeeignete Schuhe, sowie Accessoires (Hut, Taschentuch, Fächer, etc.) mitbringen.
16:15 –18:00 Uhr
Tanz für Fortschreitende und Fortgeschrittene. Diese Tanzstunde bietet eine Choreographie mit Schrittmaterial der Zeit.
20:00 – 21:30 Uhr
Gesellige Tänze für alle.

Angebot Musik: In allen Ensembles italienische Musik des 16. und beginnenden 17. Jahrhunderts für Gesang, Bläser, Streicher und Zupfinstrumente – Madrigale, Tanzmusik, populäre Lieder der Toskana, Umbrien, aus Florenz und Venedig.
 

Organisation

Tagungsnummer: 2431
Beginn: Sonntag, 25.08.2024, um 18:30 Uhr mit dem Abendessen
Anmeldung und Zimmervergabe ab 15:00 Uhr
Ende: Samstag, 31.08.2024, um 12:00 Uhr mit dem Mittagessen

 

  • Course
  • Cinquecento
  • Intermediates
  • Advanced

Italienische Tänze um 1600

Kein Fest, kein Staatsbesuch und keine Hochzeit im Italien des späten 16. Jahrhunderts wurde ohne Tanz gefeiert. Jeder der zahlreichen Fürstenhöfe und jede Stadt hatten eigene Tanzmeister. Sie versorgten die noble Gesellschaft mit immer neuen Choreographien, trainierten die Jugend in Gagliarda-Variationen und studierten kunstvolle Balletti für große, theatralische Inszenierungen ein. Fabritio Caroso war einer der berühmtesten von ihnen. Wir widmen uns einigen Preziosen aus seinem reichen Tanzfundus.

Tänzerische Vorkenntnisse und paarweise Anmeldung sind nicht erforderlich.
Bitte mitbringen: Tanzschuhe mit flexibler Sohle, flach oder mit max. 3 cm hohem Absatz (keine Straßenschuhe) und Trainingskleidung.

Kurszeiten: Sa/So 10:00-14:30 Uhr (inkl. 30 Min. Pause)

Anmeldung über: www.mvhs.de

 

  • Workshop
  • Cinquecento
  • Beginner

Claves coreomusicales de la Danza barroca francesa - Bases técnicas y estilísticas

https://www.cchs.csic.es/es/event/curso-danza-barroca-francesa

¿Cómo podemos identificar y bailar la danza del pasado? ¿Cómo puede la exploración experimental y performativa abordar la danza de épocas pretéritas? ¿Cómo podemos apoyarnos en nuestra propia percepción corporal y en las fuentes históricas coreomusicales para identificar y recrear el patrimonio dancístico?

En as artes escénicas, y concretamente inserta en el denominado Movimiento historicista, la danza barroca francesa ocupa un lugar destacado. Antecedente académico de lo que ahora conocemos como “ballet clásico”, supuso la codificación oficial de un conglomerado de elementos y dinámicas que partían desde las bases de la danza culta borgoñona del siglo XV junto con la contribución de maestros de danza, coreautores e intérpretes coréuticos españoles e italianos, además de franceses, durante los siglos XVI y XVII.

Ello dio lugar, junto con la creación dancística dirigida a intérpretes diletantes y profesionales escénicos, a la proliferación de fuentes coreomusicales tanto impresas como manuscritas que tuvieron amplia difusión por Europa y los virreinatos americanos.

La línea transmisora de este patrimonio coreográfico y musical desapareció durante el siglo XIX debido a la evolución conceptual y estética en las artes escénicas, siendo recuperada su interpretación y transmisión durante la primera mitad del siglo XX a través del denominado Movimiento historicista, que abarca la danza, la música y el resto de las artes escénicas.

Este curso de especialización se plantea, desde la perspectiva experimental holística, una primera aproximación cinética y auditiva a la interpretación históricamente informada del patrimonio dancístico entre los siglos XVII y XVIII, enfocada en dotar de las herramientas, las bases transdisciplinares y métodos propioceptivos desde los que abordar esta faceta del estudio integral de la danza.

A lo largo de tres jornadas con contenido práctico y subsidiariamente teórico, que se desarrollará en el CoreoLab del Instituto de Historia del CSIC, este curso abordará los conceptos básicos coreomusicales sobre la danza barroca francesa. Con ello, los conocimientos y competencias adquiridas servirán a investigadores, bailarines y estudiantes (Danza Española escénica, Baile bolero, Danza tradicional y académica, Modern Dance, Danza contemporánea, Baile flamenco, intérpretes musicales y dramáticos) a abordar el estudio de la danza barroca francesa dirigido a la generación de conocimiento, futura recuperación de patrimonio coreográfico, junto con la difusión y el disfrute del repertorio dancístico.

Objetivos:

  • Principal: Dotar al alumnado asistente -a través del proceso de aprendizaje práctico- de herramientas básicas para entender y comprender las dinámicas coreomusicales de la danza barroca francesa (Práctico y teórico = realización-bases teóricas).

  • Específico 1: Proporcionar al alumnado bases sistematizadoras para el estudio elemental coréutico práctico-teórico de la danza barroca francesa.

  • Específico 2: Facilitar al alumnado la elaboración de futuras propuestas holísticas hacia la interpretación -tanto práctica como teórica- de la danza barroca francesa, adaptables a los distintos estilos de danza desde presupuestos temporales concretos e históricamente informados.

 

Metodología:

  • Practico-teórica, desde una perspectiva auditiva, gestual, propioceptiva corporal, y de aproximación a las fuentes coreomusicales.

 

Resultados de aprendizaje:

Al terminar el curso, el alumnado será capaz de:

  • Distinguir y diferenciar las dinámicas básicas de la danza barroca francesa en comparación con las dinámicas de la Danza Española (en sus cinco formas), Danza clásica y Danza moderna-contemporánea.

  • Conocer y comparar las principales unidades articulares coréuticas barrocas con respecto de las homónimas en la danza clásica y sinónimas desde el aspecto cinético en la Danza Española y/o moderna-contemporánea.

  • Interpretar y aplicar correctamente el contenido de fuentes coreomusicales barrocas.

  • Reconocer los diferentes impulsos sonoros y la cualidad cinético-interpretativa que proporcionan.

 

Contenidos:

  • Elementos técnicos distintivos-identificativos de la danza barroca francesa.

  • Elementos gestuales distintivos-identificativos de la danza barroca francesa.

  • Vocabulario coréutico básico. Aproximación corporal y teórica.

  • Vocabulario coreográfico básico. Principios elementales de notación coreográfica Beauchamps-Feuillet.

  • Aproximación básica a la gramática, ortografía y sintaxis de la danza barroca francesa.

  • Carácter coreomusical elemental para géneros coreomusicales paradigmáticos.

  • Aproximación esencial a la praxis de la danza barroca francesa: Prosodia, ritmo, cualidad de movimiento para los diferentes caracteres genéricos del repertorio básico.

  • Relación músico-cinética: El impulso sonoro. Patrones rítmico-armónicos. Bases prácticas y apoyo teórico. Experimentación corporal y auditiva.

  • Aproximación cardinal a las fuentes de transmisión musical.

 

 

  • Course
  • Baroque
  • Beginner
  • All levels