Les Fleurs du Printemps - Barocktanz in den Mai
- In diesem Jahr veranstalten wir einen Tanz in den Mai mit Tänzen aus dem 18. Jahrhundert im großen Saal der Alfred-Schnittke-Akademie in Hamburg. Dazu spielt das Ensemble "Les heureux moments". Kleidung: Rokoko/Barock. Tanzmeisterin: Birte Hoffmann-Cabenda
Der Unkostenbeitrag von 65 Euro beinhaltet Sektempfang und Büffet.
- Ball
- Baroque
- All levels
Die Grundlagen des Barocktanzes - Solopaartanz: Gigue de Roland
Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen der Gigue – es wird anstrengend werden, und wir werden viel hüpfen!
Am Samstag (10:30-13:30 und 14:30-17:30 Uhr): Gigue à deux (1700)
Die „Gigue a deux“ (auch „Gigue de Roland“ genannt), die Feuillet 1700 veröffentlichte, ist ein Beispiel für einen theatralischen Tanz. Er hat einige Besonderheiten, die ihn für uns einfacher machen – so ist die zweite von vier Seiten eine Wiederholung der ersten Seite mit dem anderen Fuß beginnend und die Tänzer tanzen meist mit Blick zum Publikum – man kann also gut beim Lehrer abschauen. Zudem tanzt das Paar ohne großen Partnerbezug spiegelsymmetrisch nebeneinander her, so lässt sich der Tanz auch gut als Solo tanzen. Eine weitere Besonderheit ist, das Gottfried Taubert ihn 1717 in seinem Buch „Rechtschaffener Tantzmeister“ als Beispiel für einen Paartanz nachdrucken lies.
Am Sonntagvormittag (10:30-13:30 Uhr): Gigue de m. Balon (1704 Ausschnitte)
Sofern wir am Samstag mit der „Gigue a deux“ fertig geworden sind wenden wir uns einem Herensolo auf die gleiche Musik zu - der „Gigue de m. Balon“. Herrensolos sind die anspruchsvollsten Tänze, die wir aus dem 18ten Jahrhundert haben, so dass wir an diesem Vormittag für unsere Zwecke die schwierigsten Schritte durch einfachere Varianten ersetzen müssen. Wir werden also keine Kapriolen tanzen oder battierte gedrehte Sprünge machen, versuchen aber dem Tanz nahe zu kommen. In den drei Stunden, die uns dafür zur Verfügung stehen, tanzen wir einige Ausschnitte der Choreographie.
Am Sonntagnachmittag (14:30-17:30 Uhr): Gigue im Contredanse
Es gibt auch eine Reihe von Contredanses, die als Gigue bezeichnet sind, so dass wir am Sonntagnachmittag dem Thema des Wochenendes treu bleiben können.
Die Frankfurter Barocktanzreihe
Einmal im Monat gibt es in Frankfurt an einem Sonntag in der speziell für Anfänger konzipierten Reihe: „Die Grundlagen des Barocktanzes“ die Gelegenheit, einen selten angebotenen Tanzstil kennen zu lernen. Dabei werden sowohl die einfacheren Contredanses, als auch die komplizierteren Solopaartänze der Zeit angeboten. An einigen Themenwochenenden im Jahr gibt es zusätzlich am Samstag Workshops.
Die Termine der Reihe 2017:
5. Februar: Eine Italienreise
4.-5. März: Das Cotillon Wochenende
6.-7. Mai: Das Sarabande Wochenende
11. Juni: Tänze von Pierre Dubreil
1.-2. Juli: Das Gigue Wochenende
27. August: Tauberts Paartanz Courante und Contredanses im Jahr 1717
24. September: Die Seefahrer
22. Oktober: Der Menuett Sonntag
18.-19. November: Das Jane Austen Wochenende
16. Dezember: Nationaltänze
17. Dezember: Der Hessentag
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
- Workshop
- Baroque
- Beginner
- Intermediates
Die Grundlagen des Barocktanzes - Tänze von Pierre Dubreil
Der Tanzmeister des Münchner Hofs Pierre Dubreil hat uns 17 Contredanses und 4 Solopaartänze aus dem frühen 18ten Jahrhundert hinterlassen. Tänze aus Deutschland sind für diese Zeit eine extreme Seltenheit und schön sind sie noch dazu – Grund genug, um seine Tänze wiederzubeleben.
Am Sonntagnachmittag (14:30-17:30 Uhr): Contredanses von Pierre Dubreil
Seine Tänze gliedern sich nach verschiedenen Themen, so sind einige seiner Tänze einem Feldzug seines Fürsten gewidmet, andere einer Italienreise, einige haben pastorale Themen und einige charakterisieren verschiedene deutsche Länder. Wir tanzen an diesem Nachmittag eine Auswahl seiner Contredanses.
Am Sonntagvormittag (10:30-13:30 Uhr): La Palatine danse nouvelle (1718 Ausschnitte)
Der Solopaartanz „La Palatine“ (die Pfälzerin) gehört zu den drei „danse nouvelle“, die Pierre Dubreil nach deutschen Ländern betitelt hat. Das Besondere – er hat auch gleichnamige Contredanses geschrieben, so dass sich zusammen ein kleines Länderballett ergibt. Seine Solopaartänze sind zu lang für die drei Stunden des Sonntagvormittags, so dass ich einen Teil aus „La Palatine“ ausgewählt habe.
Die Frankfurter Barocktanzreihe
Einmal im Monat gibt es in Frankfurt an einem Sonntag in der speziell für Anfänger konzipierten Reihe: „Die Grundlagen des Barocktanzes“ die Gelegenheit, einen selten angebotenen Tanzstil kennen zu lernen. Dabei werden sowohl die einfacheren Contredanses, als auch die komplizierteren Solopaartänze der Zeit angeboten. An einigen Themenwochenenden im Jahr gibt es zusätzlich am Samstag Workshops.
Die Termine der Reihe 2017:
5. Februar: Eine Italienreise
4.-5. März: Das Cotillon Wochenende
6.-7. Mai: Das Sarabande Wochenende
11. Juni: Tänze von Pierre Dubreil
1.-2. Juli: Das Gigue Wochenende
27. August: Tauberts Paartanz Courante und Contredanses im Jahr 1717
24. September: Die Seefahrer
22. Oktober: Der Menuett Sonntag
18.-19. November: Das Jane Austen Wochenende
16. Dezember: Nationaltänze
17. Dezember: Hessentänze
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
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Die Grundlagen des Barocktanzes - Solotanz: Sarabande pour une femme (1704)
Ein Perfekter Einstieg in den barocken Solotanz: In 9 Stunden die Anfängergeeinte „Sarabande pour une femme“ von Pecour aus dem Jahr 1704, dann noch zum Entspannen am Sonntagnachmittag Contredanse.
Am Samstag (10:30-13:30 und 14:30-17:30 Uhr), sowie Sonntagvormittag (10:30-13:30 Uhr): Sarabande pour une femme (1704)
An einem Großteil dieses Wochenendes (neun Stunden lang) widmen wir uns einem Damensolotanz, der „Sarabande pour une femme“ von Pecour aus dem Jahr 1704. Ein Solotanz ist sicherlich nicht das Einfachste, was man im Barocktanz machen kann, schon gar nicht als Anfänger – aber dafür hat man keinen Partner, der einen stören kann, alle im Raum machen das Gleiche und blicken die meiste Zeit nach vorne. Die ausgewählte Sarabande ist natürlich einer der einfacheren Tänze aus diesem Genre, dennoch ein sehr schöner Tanz. Ausführliche Schulungsunterlagen und eine Musikeinspielung finden sich bereits im Downloadbereich meiner Webseite.
Am Sonntagnachmittag (14:30-17:30 Uhr): Die Sarabande und Courante im Contredanse
Zwei Tänze in Playfords „The English Dancing master“ von 1651 sind mit Sarabande betitelt: „The Saraband“ und „Adsons Saraband“. In Youngs “The Dancing Master Vol. the Second” von 1710 findet sich dann einen Tanz „Lady Mary's Courant“, der die Anweisung enthält: „This Dance should be done with the Courant Step if the Company can do it“. Wir werden uns am Sonntagnachmittag diesen drei ungewöhnlichen Tänzen widmen.
Die Frankfurter Barocktanzreihe
Einmal im Monat gibt es in Frankfurt an einem Sonntag in der speziell für Anfänger konzipierten Reihe: „Die Grundlagen des Barocktanzes“ die Gelegenheit, einen selten angebotenen Tanzstil kennen zu lernen. Dabei werden sowohl die einfacheren Contredanses, als auch die komplizierteren Solopaartänze der Zeit angeboten. An einigen Themenwochenenden im Jahr gibt es zusätzlich am Samstag Workshops.
Die Termine der Reihe 2017:
5. Februar: Eine Italienreise
4.-5. März: Das Cotillon Wochenende
6.-7. Mai: Das Sarabande Wochenende
11. Juni: Tänze von Pierre Dubreil
1.-2. Juli: Das Gigue Wochenende
27. August: Tauberts Paartanz Courante und Contredanses im Jahr 1717
24. September: Die Seefahrer
22. Oktober: Der Menuett Sonntag
18.-19. November: Das Jane Austen Wochenende
16. Dezember: Nationaltänze
17. Dezember: Hessentänze
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
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Baroque dance workshop with Robert Le Nuz
Historical dance workshop will focuse on reconstruction of Sarabande d'Issé, theatrical dance for a couple (man and woman). Among different versions of this choreography of sarabande à deux, extract from Issé by Destouches, we have chosen to work on the choreography created by Mr. Pécour and notated by Mr. Gaudrau (1713).
As a couple dance it offers the whole range of patterns, steps, arm movements, and expression that two dancers could wish for and it is set to a beautiful, lingering melody. This example of dance in french baroque style develops a very strong relation to space, involving reflexion over intimate space in between the two dancers.
Having worked this piece with the late Françoise Denieau and danced it many times on stage, will allow me to guide students through the richness and subtlety of every step and to reveal their unique taste connected to this music. In order to create a personal version for each couple of dancers, we will search for inner dynamics related to steps, specific and precise arm expression, and full embodiment of the music.
We will also pay a particular attention to our bodies and their anatomy. Every day will be partly focused on funcional analysis of dance to find the essence of the « plié » coordination, to build the support of the spine, or to experiment arm and shoulder girdle mobility as a base for dialogue and relation in dance. Many visual supports and somatic explorations will provide material for this body awareness necessary for dance
Language of the workshop - English/French.
Workshop outline:
1) 3 hrs - baroque dance training (1,5 hr - baroque "warming up" / 1,5 hr - choreography)
2) 1,5 hr - pause - lunch
3) 3 hrs - baroque dance training (1,5 hr - funcional anatomy etc. / 1,5 - choreography)
Workshop is intended for intermediate level, dancers should be familiar with steps of "la belle danse".
The tuition fee: 3000,- CZK (accomodation not included)
Registration deadline: 30 January 2017
Registration form:
https://goo.gl/forms/YMeUgAN4HOV4Hu492
Do not hesitate to contact us by email: jitkadofkova@seznam.cz
- Workshop
- Baroque
Die Grundlagen des Barocktanzes - Menuett und was Jane nicht tanzte (aber trotzdem Spaß macht)
In den Romanen und Romanverfilmungen der britischen Autorin Jane Austen (1775-1817) wird gerne getanzt. Dies ist für viele der Erstkontakt mit Tänzen des 18ten Jahrhunderts und eine Inspiration, selbst einmal tanzend in die Rolle von Lizzie oder Mr. Darcy zu schlüpfen.
Am Sonntagnachmittag (14:30-17:30 Uhr): Was Jane nicht tanzte (aber trotzdem Spaß macht)
In Jane Austen Verfilmungen und auf Jane Austen Bällen werden vielfach Tänze getanzt, die zu ihren Lebzeiten mit Sicherheit nicht mehr getanzt wurden. Ein sehr beliebtes Beispiel ist „Mr. Beveridge's Maggot“ von 1695 – ein sehr schöner Tanz, aber 80 Jahre vor ihrer Geburt erschienen. Wir ignorieren diesen Umstand einfach einmal und tanzen, was in Filmen und auf Bällen gerne getanzt wird.
Am Sonntagvormittag (10:30-13:30 Uhr): Menuet (Malpied 1789)
Sicherlich konnte Jane Austen wie alle anderen in der Zeit Menuett tanzen. Daher beschäftigen wir uns am Sonntagvormittag mit einem späten auschoreographierten Z-Menuett, das der französische Tanzmeister Malpied in seinem „Traité sur l'art de la danse“ 1789 veröffentlichte.
An diesem Wochenende 1.-2. April 2017 (siehe auch das Special "Tänze der Jane Austen Zeit" am Samstag) sind auch ausnahmsweise Kostüme willkommen – wer also in ein Empire Kleid oder in einen Frack schlüpfen möchte mag das tun, alle anderen tragen normale moderne Kleidung – wie immer.
Die Frankfurter Barocktanzreihe
Einmal im Monat gibt es in Frankfurt an einem Sonntag in der speziell für Anfänger konzipierten Reihe: „Die Grundlagen des Barocktanzes“ die Gelegenheit, einen selten angebotenen Tanzstil kennen zu lernen. Dabei werden sowohl die einfacheren Contredanses, als auch die komplizierteren Solopaartänze der Zeit angeboten. An einigen Themenwochenenden im Jahr gibt es zusätzlich am Samstag Workshops.
Die Termine der Reihe 2017:
14.-15. Januar: Das Longway Wochenende
5. Februar: Eine Italienreise
4.-5. März: Das Cotillon Wochenende
1.-2. April: Special: Das Jane Austen Wochenende
6.-7. Mai: Das Sarabande Wochenende
11. Juni: Tänze von Pierre Dubreil
1.-2. Juli: Das Gigue Wochenende
27. August: Tauberts Paartanz Courante und Contredanses im Jahr 1717
24. September: Die Seefahrer
21.-22. Oktober: Das Menuett Wochenende
18. November: Special: Tänze ab 12
19. November: Der Hessentag
16.-17. Dezember: Das Nationaltanz Wochenende
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
- Workshop
- Baroque
- Rococo
- Beginner
- Intermediates
Encuentro de Formación en Danza Histórica. Danza Barroca francesa
Módulo I – 27 y 28 de Diciembre
Unidad temática: Bourrée de Achille (Bourrée)
Fuente coreográfica: Pecour, G., Recueil de Dances, Paris: El autor, 1709
Horario: 11h - 14h (6h)
Importe: 60€*
Contenidos del módulo:
-
Lenguaje coreutico francés barroco (según las obras de Pierre Rameau y R.A. Feuillet).
-
Elementos Dinámicos característicos.
-
Vocabulario cinético básico y términos franceses asociados.
-
Uso e interpretación del movimiento de brazos, codos, muñecas y manos característicos en el lenguaje francés barroco, a partir de las fuentes autóctonas francesas del siglo XVIII.
-
Unidades articulares características de la Bourrée francesa.
-
Arquitectura formal analítica de la unidad temática.
Metodología:
-
Organización corporal preparatoria.
-
Ejercicios técnicos preparatorios.
-
Estudio de las frases coreográficas con variantes utilizadas en la obra.
-
Propuestas rítmicas en función de la interpretación musical en el soporte sonoro.
-
Incorporación del movimiento de brazos, propuestas interpretativas.
A la finalización del módulo, los alumnos recibirán el correspondiente Certificado
* 1 clase suelta de 3h.: 30€
Módulo II – 29 y 30 de Diciembre
Unidad temática: Bourrée de Achille (Passepied)
Fuente coreográfica: Pecour, G., Recueil de Dances, Paris: El autor, 1709
Horario: 11h - 14h (6h)
Importe: 60€*
Contenidos del módulo:
-
Lenguaje coreutico francés barroco (según las obras de Pierre Rameau y R.A. Feuillet).
-
Elementos Dinámicos característicos.
-
Vocabulario cinético básico y términos franceses asociados.
-
Uso e interpretación del movimiento de brazos, codos, muñecas y manos característicos en el lenguaje francés barroco, a partir de las fuentes autóctonas francesas del siglo XVIII.
-
Unidades articulares características del Passepied francés.
-
Arquitectura formal analítica de la unidad temática.
Metodología:
-
Organización corporal preparatoria
-
Ejercicios técnicos preparatorios
-
Propuestas rítmicas en función de la interpretación musical en el soporte sonoro.
-
Estudio de las frases coreográficas con variantes espaciales utilizadas en la obra.
A la finalización del módulo, los alumnos recibirán el correspondiente Certificado
* 1 clase suelta de 3h.: 30€
- Workshop
- Baroque
- Beginner
Die Grundlagen des Barocktanzes – Das Cotillon Wochenende
Die französischen Cotillons erfreuten sich im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit. Sie sind neben den englischen Longways die zweite Art von Contredanses. Bei den Cotillons tanzen jeweils zwei oder vier Paare in einer Quadrataufstellung zusammen einen Tanz, der nach dem Strophen – Refrain Prinzip funktioniert. Die Strophen werden dabei in der Regel aus einem festen Repertoire einfacher Figuren entnommen, so dass man meist nur den Refrain lernen muss, der den jeweiligen Tanz ausmacht.
Besonders anfängergeeignet sind die drei Kurse zur Geschichte des Cotillons, wir lernen jeweils 2-3 ausgewählte Tänze.
Der Samstagvormittagskurs (10:30-13:30 Uhr)
Cotillons ab dem 17. Jahrhundert
Sowohl die Quadrataufstellung, als auch das Strophen–Refrain Prinzip finden wir bereits 1651 bei Playford, auch wenn die Tänze hier noch nicht als Cotillon bezeichnet werden.
Der Samstagnachmittagskurs (14:30-17:30 Uhr)
Cotillons frühes 18. Jahrhundert
Auf den Pariser Bällen in der Zeit der ersten Régence (1715-1723) sind Cotillons die beliebtesten Tänze. Einige dieser frühen Cotillons sind uns in einer heute in Karlsruhe-Durlach liegenden Quelle überliefert.
Der Sonntagnachmittagskurs (14:30-17:30 Uhr)
Cotillons spätes 18. Jahrhundert
Aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind uns aus Frankreich, England und Deutschland eine Vielzahl von Cotillons erhalten, typisch werden nun Tänze für vier Paare.
Der Sonntagvormittagskurs (10:30-13:30 Uhr)
Le Cotillon (1705) u.a.
Feuillet veröffentlichte 1705 eine Art von Prototyp des Cotillons, einen vergleichsweise einfachen Tanz: „Le Cotillon“. Falls Zeit übrig bleibt, werden wir uns noch „Le Quadrille“ (Magny 1765) widmen, die weiteres Schrittmaterial bietet.
Die Frankfurter Barocktanzreihe
Einmal im Monat gibt es in Frankfurt an einem Sonntag in der speziell für Anfänger konzipierten Reihe: „Die Grundlagen des Barocktanzes“ die Gelegenheit, einen selten angebotenen Tanzstil kennen zu lernen. Dabei werden sowohl die einfacheren Contredanses, als auch die komplizierteren Solopaartänze der Zeit angeboten. An einigen Themenwochenenden im Jahr gibt es zusätzlich am Samstag Workshops.
Die Termine der Reihe 2017:
14.-15. Januar: Das Longway Wochenende
5. Februar: Eine Italienreise
4.-5. März: Das Cotillon Wochenende
1.-2. April: Special: Das Jane Austen Wochenende
6.-7. Mai: Das Sarabande Wochenende
11. Juni: Tänze von Pierre Dubreil
1.-2. Juli: Das Gigue Wochenende
27. August: Tauberts Paartanz Courante und Contredanses im Jahr 1717
24. September: Die Seefahrer
21.-22. Oktober: Das Menuett Wochenende
18. November: Special: Tänze ab 12
19. November: Der Hessentag
16.-17. Dezember: Das Nationaltanz Wochenende
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
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- Beginner
- Intermediates
Die Grundlagen des Barocktanzes – Eine Italienreise
Wir unternehmen eine kleine Italienreise im Tanz. Aus Italien sind uns aus dem 18ten Jahrhundert leider nur einige wenige Choreographien erhalten geblieben. Doch auch in anderen Ländern diente das „Sehnsuchtsland Italien“ als Inspirationsquelle.
Am Sonntagnachmittag (14:30-17:30 Uhr):
Eine Italienreise im Contredanse
Zur Erinnerung an die Prinzenreise seines Dienstherren choreographierte Pierre Dubreil als Tanzmeister des Münchner Hofs 1717 vier Contredanses: „La Venitienne“, „La Milanoise“, „La Florentine“ und „La Bolonnoise“. An diesem Nachmittag werden wir zwei oder drei dieser schönen Choreographien tanzen.
Am Sonntagvormittag (10:30-13:30 Uhr):
Bortolo Ganasetti: Balletto
Das Balletto von Bortolo Ganasetti ist einer von nur fünf erhalten gebliebenen italienischen Solopaartänzen. Es stammt aus dem Jahr 1729 und ist dem Prince of Wales gewidmet. Es ist eine kleine Suite, die aus einem Passepied-Teil und einem Bourrée-Teil besteht. Wir werden uns an diesem Morgen mit dem Passepied beschäftigen.
Die Frankfurter Barocktanzreihe
Einmal im Monat gibt es in Frankfurt an einem Sonntag in der speziell für Anfänger konzipierten Reihe: „Die Grundlagen des Barocktanzes“ die Gelegenheit, einen selten angebotenen Tanzstil kennen zu lernen. Dabei werden sowohl die einfacheren Contredanses, als auch die komplizierteren Solopaartänze der Zeit angeboten. An einigen Themenwochenenden im Jahr gibt es zusätzlich am Samstag Workshops.
Die Termine der Reihe 2017:
14.-15. Januar: Das Longway Wochenende
5. Februar: Eine Italienreise
4.-5. März: Das Cotillon Wochenende
1.-2. April: Special: Das Jane Austen Wochenende
6.-7. Mai: Das Sarabande Wochenende
11. Juni: Tänze von Pierre Dubreil
1.-2. Juli: Das Gigue Wochenende
27. August: Tauberts Paartanz Courante und Contredanses im Jahr 1717
24. September: Die Seefahrer
21.-22. Oktober: Das Menuett Wochenende
18. November: Special: Tänze ab 12
19. November: Der Hessentag
16.-17. Dezember: Das Nationaltanz Wochenende
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
- Workshop
- Baroque
- Beginner
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