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St Katherine's

Dance reaches out into many disciplines. Terpsichore is one among many of the muses, all linked.

Join us for dinner on Friday night, followed by an exciting performance and the first of a number of workshops. Papers follow on Saturday and Sunday, with further workshops and an evening of dancing to live music on Saturday (no costume required and all dances called).

For full information about workshops and papers and to book, please visit www.earlydancecircle.co.uk or contact Barbara Segal at barbara.segal@thorn.demon.co.uk or 020 7700 4293.

 

Sharon Butler
barbara.segal@thorn.demon.co.uk
020 7700 4293

Die Grundlagen des Barocktanzes – Playford mal ganz barock

Die Reihe „Grundlagen des Barocktanzes“ bietet einmal im Monat in Frankfurt am Main die Gelegenheit, sich ein solides Fundament in der barocken Tanztechnik zu erarbeiten. Der Unterricht ist auf Anfänger (mit und ohne Vorkenntnisse) ausgerichtet, ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Der Kurs ist natürlich auch für Tänzer bis zu einem mittleren Niveau im Barocktanz geeignet, die ihn zur Konsolidierung ihrer Technik nutzen können. Neben dem Erlernen von Tanztechnik und den verschiedenen Choreographien steht auch immer etwas Theorie auf dem Programm. Jeder Tanztag ist in zwei Teile aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander buchbar sind. Am Nachmittag widmen wir uns den einfacheren Gruppentänzen, insbesondere den Contredanses, wie sie heute gerne auf „Barockbällen“ getanzt werden. Dies beinhaltet die dazugehörige zeitgenössische Schritttechnik und einen systematischen Unterricht der verschiedenen Figuren. Am Vormittag stehen jeweils Teile eines Solopaartanzes auf dem Programm; Tänzer die bereits entsprechende Grundlagen im Barocktanz haben, können sich hier auch im Gebrauch der dazugehörigen Armbewegungen üben.

Am 17. Januar entdecken wir unter dem Motto „Playford mal ganz barock“ einige auf heutigen Bällen der Reenactmentszene beliebte Tänze aus den „Playfordsammlungen“ mit den eigentlich dazugehörigen Barockschritten neu. Auf dem Programm steht als Eröffnungstanz der Klassiker „Hole in the Wall“ (1698-1728), der mit der Musik von Purcell und seiner choreographischen Symmetrie und Schlichtheit fast schon eine hypnotische Wirkung hat. Als zweites entstauben wir den Universaltanz der historischen Tanzszene schlechthin – „The Indian Queen“ (1701-1728) – dieses „Monster“ der Tanzgeschichte findet sich heute gleichsam in Fell gehüllt auf „Mittelaltermärkten“ wie auch in luftigen Musselin Kleidern auf „Jane Austen Bällen“. Zeitlich und Schritttechnisch gehört die Choreographie natürlich dort hin wo sie entstanden ist – im Gegensatz zum heute beliebten Klatschen bei der Mühle – das gehört in dieser Choreographie nirgend wo hin. Wir werden bei der Gelegenheit einen Seitenblick auf die „The new Bore“ (1695-1716) werfen und feststellen, dass sich durchaus mehrere Choreographien eine beliebte Melodie teilen können (und mit dem Namen Bore = Bourrée gleich einen Hinweise darauf erhalten, dass auch in England französisches Schrittmaterial eingekehrt ist). Als dritter moderner Ballkassiker steht „Mr. Beveridge's Maggot (1695-1728) auf dem Programm – heute dank eines Films sicher der definitive „Jane Austen“ Tanz – obwohl sie wohl kaum eine so alte „Kamelle“ getanzt hat – schön ist er trotzdem und mit Barockschritten wird alles noch etwas eleganter.

Die Termine der Reihe im ersten Halbjahr 2016 sind der 17. Jan., 14. Feb., 13. März, 17. Apr., 15. Mai, 12. Juni, 9. und 10. Juli 2016. Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

  • Workshop
  • Baroque
  • Beginner
  • Intermediates

Königin-Luise-Ball - Empire-Regency-Ball

20 Uhr

Mitten im Tierpark Berlin, dem größten Landschaftszoo Europas, liegt das Schloss Friedrichsfelde. Die Veranstaltungen im frühklassizistischen Schloss Friedrichsfelde sind etwas ganz besonderes.

Das Schloss Friedrichsfelde entführt in die Zeit von Königin Luise von Preußen. Der Glanz und die Farbenpracht einer längst vergangenen Epoche werden neu erstrahlen.

Bei heiteren Tänzen des späten 18. und frühen 19. Jh. werden Sie an diesem Abend auf eine Zeitreise mitgenommen.

Der prunkvolle Festsaal und die Salons bieten eine eindrucksvolle Kulisse für diesen einmaligen Ball mit Livemusik. Das Abenteuer beginnt bereits mit der Wahl Ihrer Kleidung und den passenden Accessoires.

Eintritt: 45 Euro

Im Preis enthaltet ist ein umfangreiches Buffet und ein Begrüßungssekt.

Dresscode/Kostümzwang: Empire-Regency-Mode

Kartenverkauf: Tel. 030-51 53 14 07

Email. info@schloss-friedrichsfelde.de

und alle Vorverkaufskassen

Schloss Friedrichsfelde

Am Tierpark 41, 10319 Berlin

www.schloss-friedrichsfelde.de

Vorbereitungs-Workshop:

Freitag, 13. Mai 2016, 19 Uhr

Teilnehmergebühr: 10 Euro

  • Ball
  • 19th century
  • Regency

Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
Anmeldung bei Esther
 

  • Workshop
  • Baroque
  • Beginner

Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
Anmeldung bei Esther
 

  • Workshop
  • Baroque
  • Beginner

Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
Anmeldung bei Esther
 

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Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
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Workshop Barocktanz

Versailles, die glänzende Residenz des Sonnenkönigs Ludwig XIV., - mit seinen endlosen Kolonnaden, kerzenerleuchteten Zimmerfluchten und spiegelgeschmückten Prachtsälen die Verkörperung des Barocks schlechthin - wäre ohne Musik und Tanz nicht vorstellbar gewesen. Kein prunkvolles Fest, keine intime Abendgesellschaft ohne Menuette, Bourrées, Sarabanden und Contredanses. Mal heiter ausgelassen, mal ernst und leidenschaftlich repräsentierte dieser elegante Stil die ganze Bandbreite barocken Lebensgefühls im Ballsaal und auf der Bühne. Von der königlichen Tanzakademie immer weiterentwickelt wurde er schließlich zur Grundlage des klassischen Balletts. Wer Barocktanz kennenlernen und die Ursprünge des Balletts erkunden möchte ist herzlich willkommen.

Erfahrung in diesem Stil ist nicht erforderlich, allgemeine Tanzerfahrung wird jedoch empfohlen.

Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Kursgebühr: 30,- Eur
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Barriera Balletto – Scharmützel mit Galanterie und Handkuss

Im Zentrum des nebenstehenden Bildes ist ein Turnier mit einer sog. „Barriere“ zu sehen, ein etwa 1,50m hohes Holzgerüst, über das hinweg junge Edelleute mit Waffen ihre Kräfte maßen. Ein Turnier mit einer Barriere war dabei ein so genanntes „Fußturnier“, d.h. die Kämpfer waren nicht beritten. Turniere waren häufig Bestandteil von höfischen Feierlichkeiten, so wie hier auf dem Bild für die Hochzeit des Herzogs Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg mit Jacobe von Baden 1585 in Düsseldorf. Zunehmend wandelten sich die Turniere zu Geschicklichkeitsspielen, wobei von den jungen Kämpfern weniger das Kriegshandwerk als hauptsächlich Geschicklichkeit, Gewandtheit und Grazie gezeigt werden sollte. Zeitgleich fand in Italien eine Adaption des Turniers in den höfischen Tanz statt, und zwar unter dem bezeichnenden Titel Barriera. Dass dieser Tanz sehr beliebt war, zeigt die Tatsache, dass es gleich acht Versionen der Barriera gibt. Wir wollen uns an diesem Wochenende hauptsächlich mit der sehr klar formulierten Version aus dem Mastro da Ballo von Ercole Santucci (1614) beschäftigen. Der eigentliche Autor des Tanzes ist Orazio Martire Romano, Santucci selbst fügte am Schluss des Tanzes lediglich zwei kleine Gagliarden-Variationen an. Die Barriera birgt vielerlei Möglichkeiten zur spielerischen Interaktion. „Gekämpft“ wird mit äußerster Höflichkeit, Feinheit und Anmut, ständig verneigen sich die „Gegner“ vor einander – es gäbe viel zu lernen vom Historischen Tanz in unseren heutigen Tagen …

Neben dem Balletto Barriera wird auch ein schwungvoller, bisher nicht so bekannter Country-Dance von Playford gelehrt. Weitere Tänze nach Absprache.

Am Samstag Abend ist ein Fest mit Buffet geplant (bitte Kostüme mitbringen, wenn vorhanden, kein „Muß“). Wer möchte, bringt auch Instrumente und Noten mit zum gemeinsamen Singen/Musizieren mit. Es sind alle Teilnehmer eingeladen, nach Belieben etwas aus dem eigenen Tanz- oder sonstigen Repertoire der Festgesellschaft zu deren Erbauung vorzuführen

  • Workshop
  • Cinquecento
  • All levels